Meine kleine Einkaufstour in Erfurt

Wann ist die beste Gelegenheit sich etwas zu gönnen und einen Einkaufsbummel zu machen? Natürlich in den Ferien. Da wir Herbstferien hatten, ergriffen wir die Gelegenheit, um einen Bücher-und Kurztrip nach Erfurt zu machen. Da eine Freundin von mir noch nie dort war, nahmen wir sie mit.

In Erfurt angekommen

In der Regel parkenDom Erfurt wir immer im Parkhaus direkt am Domplatz, da es meiner Meinung nach, der ideale Ausgangspunkt ist, um die Innenstadt von Erfurt zu entdecken.

Als wir am Domplatz ankamen, war dort gerade Oktoberfest. Wir gingen an den noch geschlossenen Ständen vorbei und konnten uns einen ersten Eindruck vom Erfurter Oktoberfest verschaffen.

Zu einer echten Tradition ist der Besuch im Erfurter Dom geworden. Was mir am Dom besonders gut gefällt, sind die 18,6 m hohen, kunstvoll gestalteten und alten Bildern aus Glas.

Eine Sache die ich erstaunlich dabei finde ist, dass ein Teil der Fenster noch vollständig aus dem Mitalter erhalten sind. Die Orgel im Dom ist ist ebenfalls sehr beeindruckend.

Nach dem Besuch im Dom ging es in die Severikirche, die unmittelbar neben dem Dom steht.

Einen Punkt, den ich hinzufügen möchte ist, dass man vom Dom aus eine tolle Sicht über den Domplatz und ebenso über das Erfurter Oktoberfest hatte.

Blick auf Domplatz

Ab in die Stadt

Nun wurde es Zeit, die Bücherläden von Erfurt aufzusuchen und der erste war nicht weit vom Domplatz entfernt. Nun gut. Es handelte sich hierbei um Comic Attack, also keinen reinen Buchladen. Aber ein kurzer Besuch musste sein, da ich dort einige Artikel meiner Lieblingsserie ausfindig machen konnte.

Letztendlich wurde es aber nur ein kleiner Schlüsselanhänger. Anschließend ging es Richtung Marktstraße über die Krämerbrücke zum Anger.

Dort angekommen, ging es in mehrere kleine Geschäfte, bevor wir erst einmal eine kleine Kaffeepause bei Starbucks am Bahnhof einlegten. Nach 15 Minuten ging es wieder zurück zu Hugendubel am Anger.

Dort im Büchergeschäft angekommen, dauert es auch nicht sehr lange und ich hatte bereits mehrere neue Bücher in der Hand, welche natürlich unbedingt gekauft werden mussten.

Lecker Essen in Erfurt

Langsam machte sich ein kleine Hungergefühl bemerkbar, es war ja bereits auch schon Mittag, somit entschieden wir uns, das Wirtshaus am Dom aufzusuchen, welches ich sehr empfehlen kann.

Wirtshaus am Dom

Vom Fenster aus konnten wir das Treiben auf dem Erfurter Oktoberfest beobachten, während wir unser Essen genießen konnten.

Wirtshaus am Dom Erfahrungen

Mit neuer Kraft machten wir uns dann selbst zum Oktoberfest auf.

Bevor wir uns für ein Fahrgeschäft entschieden,machten wir erst einmal einen kleinen Rundgang, um uns einen kleinen Überblick zu verschaffen.

Da wir gerade erste etwas gegessen hatten, entschied ich mich, kein für mich extremes Fahrgeschäft zu wählen. Aber ich konnte es mir mit meiner Freundin Kim nicht nehmen lassen, trotzdem mit der kleinen Achterbahn zu fahren. Wobei diese Art von Achterbahn auch neu für mich war, da es sich um einen Suspended Coaster (Aufgehängte Achterbahn ) handelte.

Ich fand es super. Für mich war es mal ein anderes Adrenalingefühl (auch wenn es klein war) als dass, was ich sonst bei Achterbahnen bekomme.

Ich gebe zu, mich erinnerte das Erfurter Oktoberfest mehr an die Eislebener Wiese als an das Oktoberfest, obwohl ich zugeben muss, dass ich das originale Oktoberfest in München bisher nur von Bildern und Videos kenne. Die Zeit ging schnell herum und wir entschieden uns langsam die Heimreise anzutreten.

Für mich selbst hat sich auch dieser Besuch in Erfurt wieder einmal gelohnt und ich kann jedem diese Stadt sehr empfehlen.

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