Der chinesische Garten in Weißensee

Was gibt es schöneres als an einem sonnigen, warmen Tag durch den Garten zu spazieren und zu entspannen. Und da Abwechslung bekanntlich gut tut, führte mich mein Weg nach einem kleinen Besuch der Universität Erfurt zum chinesischen Garten in Weißensee.

Bereits bei der Ankunft am Parkplatz konnte man einen Blick auf den prächtigen See werfen. Da ich zugegebener Maßen aus Zufall auf den Besuch des Gartens gekommen bin, half mir die gute Ausschilderung in der Stadt den Weg zu der Anlage zu finden, und nach wenigen Minuten des bergauf Laufens war das Ziel erreicht.
Im Eingangsbereich schien mir der Garten kleiner, als er eigentlich war.

Bereits der erste Abschnitt war sehr kunstvoll und mit vielen Details geschmückt.

Vom ersten Abschnitt aus ging es ein paar Treppenstufen hinunter, durch ein kleines Gebäude zum Fischteich der Anlage.

Es war schön die Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren und den Fischen zuzusehen. Beim langsamen Überqueren der Brücke, welche über den Fischteich führt, nimmt man immer weitere kleine Details und Stilelemente der Anlage war.

Die Gestaltung des Gartens mit den Pflanzen, Figuren, und Gebäuden hat mir sehr gefallen. 

Im chinesischen Garten lassen sich ebenfalls gute Ideen für die Gestaltung seines eigenen Gartens finden. Zudem war ein schöner Aspekt meiner Meinung nach das Museum der Terrakottafiguren.

Nach der Besichtigung des Museums nahm ich in der Gaststätte ein Getränk zu mir, ging noch einmal ein paar Wege des Gartens entlang und machte mich auf den Weg hinunter zum großen Teich.

Dort genoss ich noch einen Moment die Ruhe, schaute den Schwänen und Enten eine Weile zu und ging zurück zum Parkplatz, um den Heimweg anzutreten.

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